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Stoßwellentherapie (ESWT)

Wo andere konservative Therapien keine zufriedenstellende Wirkung zeigen, hilft häufig eine Stoßwellen-Behandlung weiter.

Hierbei werden gebündelte Schallwellen eingesetzt, um zielgenau Durchblutung und Stoffwechsel in der Schmerzzone anzuregen und damit die körpereigene Regeneration des Gewebes zu unterstützen.

Die ursprünglich zur Nierensteinzertrümmerung eingeführte Methode wird seit vielen Jahren erfolgreich in der Orthopädie angewendet.

In zahlreichen Fällen kann sie eine Operation überflüssig machen!

Anwendungsgebiete

Die ESWT wird in folgenden Fällen erfolgreich eingesetzt:

  • Schmerzhafte Bewegungseinschränkung der Schulter (Kalkschulter)
  • Sehnenreizung des Ellenbogens (Tennisarm, Golferellenbogen)
  • Entzündung des Fersenbeins (Fersensporn)
  • Schleimbeutelentzündung der Kniescheibe (Patella praepatellaris)
  • Entzündung der Achillessehne (Achillodynie)
  • Schleimbeutelentzündung an der Hüfte (Bursitis trochanterica)
  • Pseudoarthrosen („Falschgelenke“) bei nicht richtig heilenden Knochenbrüchen oder operativen Knocheneingriffen

Behandlung

Zunächst wird mittels Ultraschall (Sonographie) der Schmerzbezirk lokalisiert.

Direkt auf die Schmerzzone wird dann der Schallkopf des Stoßwellengeräts aufgesetzt und ca. 10 bis 20 Minuten lang mit hoch-energetischen Schallimpulsen geflutet.

Bereits 8 bis 10 Tage nach der ersten Behandlung verspüren Patienten zumeist eine deutliche Linderung der Schmerzen.

Für optimale Ergebnisse werden im Durchschnitt 3 – 5 Therapiesitzungen benötigt.

Vorteile

  • Lokaler Therapieansatz ohne Röntgen-bestrahlung
  • Höhere Energie und Effektivität als herkömmliche Ultraschalltherapien
  • Praktisch keine Nebenwirkungen: allenfalls kurzzeitige Verstärkung des Schmerzes aufgrund der Stoffwechselanregung, in seltenen Fällen Blutergüsse
  • Erfolgsquote von bis zu 70%

Kosten

Erstattung bei privaten Kostenträgern und BG-Unfällen je nach Indikation in der Regel unproblematisch. Keine Kostenübernahme durch gesetzliche Kostenträger, Abrechnung gemäß der amtlichen Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ).

 

 



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