Fachmedizinische Rundum-

   versorgung.

   In Chefarzt-Qualität.

   Für jeden.

 

    - Erstuntersuchung/Diagnose

    - konservative Therapien  

    - Operationen (ambulant/stationär)

    - postoperative Nachsorge

Manuelle / Chirotherapie

Latenisch "manus" wie griechisch "cheir" bedeuten Hand.

Bei der Therapie werden durch gezielte Handgriffe Fehlstellungen oder Blockaden von Gelenken oder Wirbeln gelöst.

Anders als in manchen überkommenen Klischees handelt es sich um eine schonende Therapieform, die mit minimalem Kraftimpuls arbeitet und in der Regel schmerzfrei ist.

Voraussetzung für eine erfolgreiche und sichere Therapie ist eine genaue ärztliche Voruntersuchung, die auch die Ursachen für die Blockierungen einschließt, die dann in der Folge ebenfalls  mitzubehandeln sind.

Ihre Spezialisten des OCS haben alle eine besondere Ausbildung als Chirotherapeuten und die offizielle Zusatzbezeichnung "Chirotherapie" erworben.

Anwendungsgebiete

Diese Beschwerden können möglicherweise auf Gelenkblockaden zurückgeführt und durch eine manuelle Therapie behandelt werden:

  • Nacken- / Kopfschmerz
  • Rücken- /Kreuzschmerz
  • Missempfindungen in Armen, Beinen, Füßen
  • Bewegungseinschränkungen der aösldfaödfk adkl
  • Atemschmerz und Bewegungseinschränkung im Brustkorb

FDM Osteopathische Schmerztherapie

Sie leiden unter akuten oder chronischen Schmerzen des Bewegungsapparats?

Mit dem Faszien-Distorsions-Modell (FDM) bietet Ihnen das OCS einen eigenständigen alternativ-medizinischen Ansatz zur Behandlung an.

Die FDM-Therapie ist eine neuartige, hochwirksame Schmerztherapie aus der Osteopathie.

Anwendungsgebiete

Die Einsatzmöglichkeiten des FDM sind sehr vielfältig und umfassen zum Beispiel:

  • Schulterschmerzen (Impingementsyndrom, Frozen shoulder, Arthrose)
  • Ellenbogen- und Handgelenksschmerzen (Tennis-/Golferellenbogen)
  • Rückenschmerzen (Hexenschuss, Ischialgie, Arthrose der Wirbelgelenke)
  • Nackensteife und Spannungskopfschmerz
  • Hüftschmerz (Arthrose, ISG Blockaden, Ansatztendinitis)
  • Knieschmerz (Patellaspitzensyndrom, Zerrungen)
  • Fußschmerzen (Verstauchungen, Bänderdehnungen)
  • Unterschiedlichste Sportverletzungen

Grundlage ist eine genaue Beobachtung der vom Patienten gezeigten Beschwerden und Schmerzen, die jeweils durch spezielle Handgriffe in Sekunden zu 80% Besserung führen können.

Aufgrund der guten Heilungserfolge und ihrer schnellen Wirkungsweise hat die FDM-Therapie inzwischen weltweit Anerkennung gefunden, insbesondere im Leistungssport und Reha-Bereich.

FDM-Konzept

Die Herangehensweise stammt aus der Osteopathie (eine Form der Manuellen Therapie).

Im Zentrum des FDM stehen eine erweiterte Diagnostik, die sich an der genauen Schmerz-beschreibung des Patienten und seiner begleitenden Körpersprache dabei orientiert, sowie eine durch empirische Erkenntnisse gewonnene Systematik unterschiedlicher „Faszien-Distorsionen“, d. h. Bindegewebsstörungen, die typischerweise ursächlich sind für die geschilderten Beschwerden.

  1. sind ein muskuläres Bindegewebe. Sie sind von Nervenfasern durchzogen und bilden ein körperweites Netz.

Nach dem Erklärungsmodell des FDM lassen sich Symptome und Verhalten des Patienten auf sechs verschiedene Dysfunktionen oder „Distorsionen“ zurückführen.

Bei der Therapie werden die Veränderungen der Faszien je nach Art der Distorsion durch entsprechende Handgriffe korrigiert.

Das Konzept des FDM geht zurück auf den amerikanischen Osteopathen und Notfallmediziner Stephan Typaldos, der es erstmals 1991 in den USA vorstellte.

Die Therapie ist mittlerweile fester Bestanteil im Profi-Sport.
Chef-Physiotherapeuten setzen sie bereits seit Längerem erfolgreich in den Fußballstadien wie beim Tennis Davis-Cup und den Olympischen Spielen ein.

"Das Beste aus zwei Welten"

Beim OrthoCentrum Saale wird die FDM-Therapie von Dr. med. Thomas Jansen angeboten, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie und Schulter- und Endoprothetik-Spezialist des OCS.

Beeindruckt von der Wirksamkeit und Effizienz der Behandlung, hat Dr. Jansen eine FDM-Zusatzausbildung absolviert und setzt das FDM nun selbst ein als Ergänzung zu den übrigen fachmedizinischen Therapien.

Damit das OCS seinen Patienten „das Beste aus zwei Welten“ anbieten kann.

Therapie

Am Anfang steht beim OCS eine umfassende Diagnose des Patienten nach den Regeln der Schulmedizin, inklusive Laborbefunden und neuesten klinischen und bildgebenden Verfahren.

Wo die Symptome es angezeigt erscheinen lassen, wird die Diagnose entsprechend der FDM-Methodik erweitert.

Darauf wird dem Patienten zusätzlich zu möglichen konservativen orthopädischen oder operativen Vorgehensweisen gegebenenfalls eine einschlägige FDM-Therapie vorgestellt.

Die Behandlung erfolgt in erster Linie mittels spezifischer manueller Handgriffe. Zum Teil sind diese mit kurzzeitigem deutlichem Schmerz verbunden, der aber meist schnell verfliegt.

Eine Anwendung dauert nur wenige Minuten. Die Wirkung ist in der Regel sofort spürbar.

Die Therapie umfasst in der Regel fünf Sitzungen. Oft sind Patienten bereits nach den ersten Behandlungen schmerzfrei, je nach Befund können weitere Wiederholungen geboten sein.

Die FDM-Therapie kann eine sehr effektive Alternative oder Ergänzung sein zu einer konservativen oder operativen orthopädischen Behandlung (auch postoperativ!).

Auch bei chronischen und diversen verschleißbedingten Beschwerden kann der Patient die betroffenen Gelenke in vielen Fällen bereits nach kurzer Zeit wieder schmerzfrei belasten.

Vorteile
  • sehr schnelle schmerzbefreiende Wirkung
  • praktisch keine Nebenwirkungen
Kosten

Erstattung durch private Kostenträger unproblematisch.

Derzeit noch keine Kostenübernahme der gesetzlichen Kostenträger, die Therapiekosten in diesem Falle betragen zwischen 45 und 120 Euro (pro Sitzung).

Akupunktur

Die Akupunktur geht auf eine Jahrtausende alte Praxis der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) zurück.

Der zufolge läuft die Lebensenergie entlang bestimmter Längsbahnen im Körper, den sogenannten Meridianen. Erkrankungen sind demgemäß Folge eines gestörten Energieflusses, der durch Einstechen von Nadeln an definierten Akupunkturpunkten auf den Meridianen korrigiert werden kann.

Tatsächlich werden durch die Akupunktur elektrophysiologische Vorgänge ausgelöst, schmerzrelevante Nervenzellen und die Bildung körpereigener Substanzen positiv beeinflusst. Eine Besserung von Schmerzen, Blockaden und des allgemeinen Wohlbefindens ist die Folge.

Die Wirksamkeit der Akupunktur ist mittlerweile auch im Westen anerkannt. Studien haben ihre hohe Wirksamkeit insbesondere bei Rückenschmerzen und chronischen Gelenkschmerzen nachgewiesen.

Im Bereich der Behandlung chronischer Schmerzen der Lendenwirbelsäule oder Knie (Kniearthrose) hat sich die Akupunktur so weit durchgesetzt, dass solche Schmerztherapien seit 2007 bei allen privaten und gesetzlichen Krankenkassen Teil des Leistungskatalogs sind und voll übernommen werden.

Voraussetzung für die Kostenerstattung ist eine entsprechende Qualifikation und Fortbildung des Akupunkteurs. Die erfahrenen Akupunktur-Spezialisten des OCS haben diese und dürfen dies damit als offizielle medizinische Zusatzbezeichnung zu ihrem Facharzttitel führen.

Anwendung

Im OCS wird die Akupunkturbehandlung mit besonderem Erfolg eingesetzt bei:

  • Halswirbelsäulen-/Nackenschmerz
  • Kopfschmerz, Migräne
  • Rücken-/Ischias-Schmerz
  • Schulter-/Armschmerz
  • Tennis-/Golfer-Ellenbogen
  • Gelenkerkrankungen (Knie, ... ????)
  • Achillessehnenschmerz

Die Behandlung erfolgt bequem im Liegen und dauert zwischen 20 - 30 Minuten.

Anders, als sie für manchen vielleicht  auf den ersten Blick anmuten, ist das Setzen der feinen Nadeln ohne besondere Schmerzen verbunden.

In vielen Fällen kann die Wirkung noch unterstützt werden durch eine MOXA Wärmetherapie.

Vorteile
  • Ganzheitlicher Therapieansatz
  • Wohltuend und schnell wirksam
  • Praktisch ohne Nebenwirkungen
Kosten

Im Rahmen der chronischen Schmerztherapie von Rücken und Knie unproblematische Kostenübernahme durch alle privaten und gesetzlichen Krankenkassen.

 Zusätzlich bietet Dr. Markus Schürkens in seiner Privatpraxis in Eltingshausen Implantatakupunktur an. Hierbei handelt es sich um eine Form der Ohrakupunktur, bei der Dauerimplantate aus Titan in die Ohren eingesetzt werden. Hierdurch können insbesondere bei "restless legs" bei etwa 70 % der Patienten die Symptome deutlich gelindert werden. Es handelt sich hierbei um eine Selbstzahlerleistung. Bei Interesse wenden sie sich bitte an unsere Praxis in Bad Kissingen.

Osteoporose-Vorsorge /-Therapie

Osteoporose („Knochenschwund“) ist eine weit verbreitete Volkskrankheit – und eine der meist unterschätzten!

In Deutschland ist jede dritte Frau und jeder fünfte Mann über 50 Jahren davon betroffen, mehr als 330.000 Knochenbrüche jährlich sind darauf zurückzuführen.

Studien belegen, dass mit der einer rechtzeitigen Therapie das Risiko eines Knochenbruchs um die Hälfte reduziert werden kann.

Symptome
  • Chronische Rückenschmerzen
  • Knochenbrüche ohne eigentlichen Unfall
  • Körpergrößenverlust, Rundrücken („Witwenbuckel“)
  • Verhärtung der Rückenmuskulatur
  • Bewegungs- und Funktionseinschränkung
Spezifische Risikofaktoren:
  • Frauen nach den Wechseljahren
  • Familiäre Veranlagung
  • Laktose-Intoleranz
  • Untergewicht
  • Übermäßiger Tabak- oder Alkoholkonsum
  • Rheumatoide Arthritis
  • Regelblutungsstörungen (Hyper- / Amenorrhoe)
  • Bewegungsmangel
  • Dauerhafte Cortison-Therapie
  • Alter: alle Frauen ab 70 und Männer ab 80 Jahren (gemäß Leitlinie DVO)
Knochendichtemessung im DXA-Verfahren

Bei klinischem Verdacht auf Osteoporose kann durch eine Knochendichtemessung anhand des Mineralgehalts der betroffenen Knochen die Knochenfestigkeit bestimmt werden.

Eine Knochendichtemessung gibt Aufschluss über die Eintrittswahrscheinlichkeit einer Knochenfraktur.
Sie dient der Früherkennung und Prophylaxe von Osteoporose und ist ein wichtiges Indiz zur Entscheidung über die optimale Behandlung.

Im DXA-Verfahren erfolgt dies durch eine begrenzte, besonderes schonende Röntgen-Durchleuchtung der spezifischen Körperregion.
Zur Verlaufskontrolle der Therapie sollte sie alle ein bis zwei Jahre wiederholt werden.

Vorteile der DXA-Methode

  • Hohe Aussagefähigkeit der Messwerte: Die DXA-Methode ist nach den Leitlinien des Deutschen Verbandes für Osteologie (DVO) wie auch der Weltgesundheitsorganisation (WHO)  die einzige anerkannte Messmethode zur Diagnose von Osteoporose.
  • Geringe Strahlenbelastung im Vergleich zu anderen Verfahren (z.B. Computertomographie): nicht höher als die natürliche Strahlendosis am Tag.
Therapie

 

 

ACP Eigenplasma-Therapie

ACP steht für autologes conditioniertes Plasma, d. h. das körpereigene aufbereitete Blutserum, das bei der Therapie eingesetzt wird.

Die Eigenplasma-Behandlung ist ein neu entwickeltes Verfahren zur wirksamen Therapie von Überlastungsschäden und Verletzungen am Bewegungsapparat.

Ihre guten Resultate beruhen auf der natürlichen Wirkweise der im Blut enthaltenen Blutplättchen (Thrombozyten), die die für den Heilungsablauf notwenidigen Wachstumshormone produzieren.

Für die ACP-Behandlung wird entnommenes Eigenblut in einem speziellen Trennverfahren in seine festen und flüssigen Bestandteile geschieden und so eine Plasmalösung gewonnen mit hoher Thrombozyten-Konzentration.

Direkt in die verletzte Stelle injiziert, können dort effektiv Regenerations- und Selbstheilungsprozesse eingeleitet oder unterstützt werden.

Bei Sportverletzungen kann der Heilungsverlauf hiermit um bis zu 50% beschleunigt werden. Klinischen Studien zufolge ist es sogar möglich, dass sich so Knorpelschäden der Gelenke reparieren lassen.

Anwendungsgebiete

Das Einsatzgebiet der ACP-Therapie ist vielfältig. Wir empfehlen sie vor allem in folgenden Fällen:

  • Gelenkschäden, insbesondere schmerzhafte leichte bis mittlere Arthrose in
    • Knie, Sprunggelenk, Fußzehen
    • Schulter
    • Ellenbogen, Handgelenk, Finger
    • Hüfte
  • Muskel- und Bänderverletzungen sowie Sehnenreizungen, insbesondere
    • öakdsföad, ölkasöd, öklajsdf
    • aksdfaödfk sf
Behandlung

Zunächst wird genau wie bei einer normalen Blutuntersuchung aus der Armvene etwas Blut entnommen (ca. 10 ml).

In einer Zentrifuge werden hieraus die regenerativen und arthrosehemmenden Wachstumsfaktoren herausgefiltert.
Das so angereicherte Eigenplasma kann bereits eine halbe Stunde nach Entnahme an der betreffenden Stelle injiziert werden.

Für eine optimale Wirkung sind 3 bis 6 Anwendungen jeweils im Wochenabstand erforderlich.

Vorteile
  • ösdfjaödfdföadf
  • asdfasdfadöfdaöf
  • Technisch sicher und medizinisch steril durch neu entwickeltes geschlossenes Verfahren
  • Keine bekannten Nebenwirkungen oder allergischen Reaktionen, da es sich um körpereigene Stoffe handelt
Kosten

Erstattung durch private Kostenträger möglich in Abhängigkeit vom Einzelfall.
Keine Kostenübernahme der gesetzlichen Kostenträger, Abrechnung gemäß der amtlichen Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ).

 

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  Tel. 0971/2815 und
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  Tipp: nach 11 Uhr anrufen!

Ihr Osteoporose-Spezialist
MS S r
Dr. Markus Schürkens
OCS Ambulantes Zentrum für Osteologie (DVO)

Ihr Osteoporose-Spezialist

HK S rDr. Helmut Klum
Osteologe (DVO)