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    - Erstuntersuchung/Diagnose

    - konservative Therapien  

    - Operationen (ambulant/stationär)

    - postoperative Nachsorge

Sonographie (Ultraschall)

Die Sonographie zählt wie die Radiographie und die DXA-Knochenmessung zu den bildgebenden Verfahren.

Bei der Sonographie entstehen die Bilder durch Reflektion. Der Schallkopf, der auf die betreffende Körperstelle aufgesetzt wird, dient dabei zugleich als Sender und Empfänger der Ultraschallwellen. Die unterschiedlich durchlässigen Gewebestrukturen im Inneren führen zu der entsprechenden Darstellung auf dem angeschlossenen Bildschirm.

Speziell die nicht-knöchernen Strukturen wie Sehnen, Muskeln, Schleimbeutel lassen sich hiermit gut erkennen.

Da Ultraschallwellen keine relevanten Nebenfolgen haben, eignen sie sich besonders für die Kinderorthopädie und Schwangere. Dort können sie anstelle der Radiographie zur Knochen-Untersuchung eingesetzt werden, insbesondere auch als Baby-Sonographie (z. B. bei Hüftdysplasie).

Ultraschallgeräte der neuesten Generation, wie sie vom OrthoCentrum Saale verwendet werden, zeichnen sich durch eine verbesserte Bildqualität aus, die noch präzisere diagnostische Schlüsse ermöglicht.

Radiographie (Röntgen)

Die Radiographie zählt wie die Sonographie und die DXA-Knochenmessung zu den bildgebenden Verfahren.

Digitales Röntgen

Bei der Radiographie werden durch den Körper des Patienten Röntgenstrahlen gesendet, die je nach Beschaffenheit der durchleuchteten Partien unterschiedliche Abbilder hinterlassen. Insbesondere Knochenstrukturen werden dabei gut erkennbar dargestellt.

Im OrthoCentrum Saale kommen hierfür Geräte der neuen Generation mit moderner digitaler Röntgen-Technik zum Einsatz. Die Vorteile:

  • optimierte Bildqualität für zuverlässige Diagnostik
  • reduzierte Strahlenbelastung
  • auf Patientenwunsch direkt per E-Mail zusendbar

Die Dosis der Röntgenstrahlung ist für erwachsene Patienten bei Einhaltung der Schutzvorschriften und zumal dem Einsatz neuester Technologie unter normalen Umständen unproblematisch.
Anders für Babys und Kinder: In der Kinderorthopädie verwenden wir daher Ultraschall (vgl. dort).

DXA-Knochendichtemessung

Jede dritte Frau und jeder fünfte Mann über 50 Jahren ist in Deutschland von Osteoporose betroffen, mehr als 330.000 Knochenbrüche jährlich sind darauf zurückzuführen.

Eine Knochendichtemessung (Densitometrie) gibt Aufschluss über die Eintritts-wahrscheinlichkeit einer Knochenfraktur.
Sie dient der Früherkennung und Prophylaxe von Osteoporose und ist ein wichtiges Indiz zur Entscheidung über die optimale Behandlung.

Studien belegen, dass mit der einer rechtzeitigen Therapie das Risiko eines Knochenbruchs um die Hälfte reduziert werden kann.

 

Anwendung

Eine Knochendichtemessung ist insbesondere angezeigt bei Risikofaktoren:

  • Frauen nach den Wechseljahren
  • Familiäre Veranlagung
  • Laktose-Intoleranz
  • Untergewicht
  • Übermäßiger Tabak- oder Alkoholkonsum
  • Rheumatoide Arthritis
  • Regelblutungsstörungen (Hyper- / Amenorrhoe)
  • Bewegungsmangel
  • Dauerhafte Cortison-Therapie
  • Alter: alle Frauen ab 70 und Männer ab 80 Jahren (gemäß Leitlinie DVO)

 

Knochendichtemessung im DXA-Verfahren

DXA steht für Dual-Röntgen-Absorptiometry (englisch: dual energy X-ray absorptiometry).
Bei klinischem Verdacht auf Osteoporose kann durch eine Knochendichtemessung anhand des Mineralgehalts der betroffenen Knochen die Knochenfestigkeit bestimmt werden.

Im DXA-Verfahren erfolgt dies durch eine begrenzte, besonderes schonende Röntgen-Durchleuchtung der spezifischen Körperregion.

Die Untersuchung dauert zwischen 15 und 30 Minuten.
Zur Verlaufskontrolle der Therapie sollte sie alle ein bis zwei Jahre wiederholt werden.


Vorteile der DXA-Methode
  • Hohe Aussagefähigkeit der Messwerte: Die DXA-Methode ist nach den Leitlinien des Deutschen Verbandes für Osteologie (DVO) wie auch der Weltgesundheitsorganisation (WHO)  die einzige anerkannte Messmethode zur Diagnose von Osteoporose.
  • Geringe Strahlenbelastung im Vergleich zu anderen Verfahren (z.B. Computertomographie): nicht höher als die natürliche Strahlendosis am Tag.

Kosten

Erstattung der Knochendichtemessung durch private Kostenträger in der Regel unproblematisch.
Keine Kostenübernahme durch gesetzliche Kostenträger, Abrechnung gemäß der amtlichen Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ).

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  Dr. Jansen, Dr. Klum, Th.
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  Dr. Winkelbach
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Ihr Osteoporose-Spezialist
MS S r
Dr. Markus Schürkens
OCS Ambulantes Zentrum für Osteologie (DVO)

Ihr Osteoporose-Spezialist

HK S rDr. Helmut Klum
Osteologe (DVO)