Fachmedizinische Rundum-

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    - Erstuntersuchung/Diagnose

    - konservative Therapien  

    - Operationen (ambulant/stationär)

    - postoperative Nachsorge

Hernie / Leistenbruch

Hernien sind Lücken in der Muskelwand. Sie treten besonders häufig am Leistenkanal auf.

Bei einem solchen Leistenbruch dehnt sich die aus Muskeln, Sehnen und Bindegewebe gebildete Hülle des Bauchraums an einer Schwachstelle. Dies kann Schmerzen und schlimmstenfalls eine gefährliche Einklemmung des Darms mit Darmverschluss zur Folge haben.

Die operative Behandlung von Leistenbrüchen zählt mit 230.000 Fällen zu den häufigsten Operationen in Deutschland.

Beschwerden

  • Schwellung im Leistenbereich
  • Druckschmerz

Ursächlich können neben einer genetisch bedingten Bauchwandschwäche insbesondere starker Bauchinnendruck z. B. aufgrund körperlicher Schwerarbeit oder Pressen bei Verstopfung sein, ebenso wie Schwangerschaft oder auch chronischer Husten.

Bei plötzlichem starkem Schmerz und nicht wegzudrückender Leistenschwellung dringend einen Chirurgen zur Abklärung aufsuchen!

Therapie

Wegen der Gefahr für die Eingeweide ist bei Hernien ein operativer Verschluss der Bruchstelle geboten.

Dies kann durch Vernähen und nötigenfalls eine Verstärkung der Leistenkanalwand erfolgen, heute wird die Bruchpforte zumeist durch ein Netz geschlossen und abgesichert.

Je nach Art und Einzelfall kann der Eingriff in offener oder minimal-invasiver Technik erfolgen.

Die Behandlung ist in der Regel unter Teil-/Vollnarkose und ambulant, bei besonderer Indikation oder auf Wunsch auch kurzstationär.

Ihr Leisten- und Hernien-Spezialist beim OCS:

  • Dr. Thomas Krawczyk

Direkte Terminvereinbarung unter 0971 / 3942 oder 2815

 

Weitere Hernien

Nicht selten sind auch Nabel- und Narbenbrüche.

Narbenhernien treten zumeist als Folge offener Bauchoperationen auf und sind ebenfalls zu operieren, um eine weitere Verschlechterung mit verringerten Heilungsaussichten zu vermeiden.

Nabelhernien sind nur bei Schmerzen oder Einklemmungen behandlungsbedürftig.

Über die Notwendigkeit einer Operation entscheidet am besten ein Chirurg, der nötigenfalls je nach Einzelfall den entsprechenden Eingriff vornehmen kann.

 

 

 

Schulterfraktur

Frakturen im Schulterbereich sind häufige Folge von Unfällen.

Insbesondere Schlüsselbein und Oberrarmkopf sind häufig betroffen.

Beschwerden

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Therapie

Nicht immer ist eine operative Behandlung notwendig. Oft kann eine Stabilisierung mit konservativen Mitteln genügen, z. B.:

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Vor allem wenn die Bruchenden nicht beieinander liegen, ist eine Operation geboten, um ein aödfja ödf lökdjfa ödf öadf aöd föakd ö a dfö zu erreichen/verhindern.

Schulterprothese

Künstlicher Gelenkersatz

Schultereckgelenkarthrose

Arthrose ist eine Verschleißerkrankung des Gelenkknorpels z. B. infolge eines Unfalls oder insbesondere auch dauerhafter Überbelastung.

Das Schultereck- oder auch Akromioclaviculargelenk (AC-Gelenk) wird gebildet aus dem Schulterdach (Akromion) und dem äußeren Ende des Schlüsselbeins (Clavicula). Die Gelenkflächen sind mit einer Knorpelschicht überzogen, übermäßige Beanspruchung kann zur Beschädigung und immer weiter fortschreitendem Verlust der Knorpeloberflächen des Gelenks (Arthrose).

Beschwerden

  • Bewegungsschmerz, Druckschmerz im Gelenk
  • Nachtschmerz
  • Kjhljhlljljhl

Je früher eine Arthrose behandelt wird, desto besser sind die Therapiemöglichkeiten.

Insbesondere auch mit Blick auf eventuelle Begleitschäden oder mögliche Folgeerkrankungen sollte die AC-Gelenkarthrose möglichst frühzeitig untersucht werden.

Konservative Therapie

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Operative Therapie

Längerfristige Besserung lässt sich meist nur auf operativem Wege erreichen.

Mittels Schulterarthroskopie (Gelenkspiegelung) kann dabei in einem ersten Schritt das genaue Ausmaß der Arthrose festgestellt werden sowie das Vorliegen eventueller weiterer Schädigungen.

Ebenfalls mittels Endoskopie (Schlüssellochtechnik) wird dann ein Teil des Schmerz-ursächlichen Endes des Schlüsselbeins abgetragen und die Knochenoberfläche so weit zurückgeschliffen, dass die Knochen nicht weiter schmerzhaft aneinander reiben.

Im Rahmen der Behandlung können auch möglicherweise vorliegende Begleiterkrankungen behandelt werden (Impigement-Syndrom, Rotatorenmanschettenruptur).

Der Eingriff erfolgt in der Regel in Vollnarkose und ambulant, bei besonderer Indikation oder auf Wunsch auch kurzstationär.

Der Arm ist unmittelbar nach der OP wieder beweglich. Eine 3-6-monatige postoperative Krankengymnastik mit anschließend fortgesetzten Eigenübungen führt zu sehr guten Heilungserfolgen mit Schmerzfreiheit und voller Beweglichkeit der Schulter nach spätestens einem halben Jahr in 80% der Fälle.

Hand-/Finger-Ganglion ("Überbein")

Bei einem Ganglion handelt es sich um eine gutartige Geschwulst, die sich als Folge von Überreizung z. B. durch Überbeanspruchung an einer Gelenkkapsel oder Sehnenscheide bildet. An der Hand tritt er mitunter auf der Ober- oder Unterseite des Handgelenks sowie an Fingergelenken auf.

Anders als seine volkstümliche Bezeichnung als "Überbein" vermuten lässt, besteht er nicht aus Knochen, sondern ist eine weiche Geschwulst, die aus dem Gelenkinneren mit Flüssigkeit versorgt wird (in Abgrenzung zur knöchernen Exostose).

Beschwerden
  • Schwellung mit örtlichem Gelenkschmerz
  • Bewegungseinschränkung
  • Eventuell Nerveinklemmung
Therapie

Häufig kehrt ein Ganglion nach konservativer Behandlung bei der nächsten Belastung erneut auf. Nachhaltigeren Erfolg zeigt zumeist eine operative Entfernung.

Dabei wird in die Geschwulst samt des sie versorgenden Stiels beseitigt. Im Falle eines Ganglions am Fingerendgelenk wird zusätzlich eine Rekonstruktion der ausgedünnten Haut durch örtliche Hautlappenplastik vorgenommen.

Der Eingriff erfolgt in der Regel unter Teil-/ Vollnarkose und ambulant, bei besonderer Indikation oder auf Wunsch auch kurzstationär.

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